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Vegane Erdnussmus-Cookies

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Kekse gehören zu Weihnachten. Das ist so und wird immer so bleiben. Bei mir sieht das aber seit zehn Jahren ein bisschen anders aus.

Meine Liebe zum Essen hat in Teenager-Tagen begonnen - dort habe ich an Weihnachten bis zu 15 Kekssorten für Familie und Freunde gebacken. Dies war dann auch gleichzeitig immer mein Weihnachtsgeschenk für alle. Was gibt es denn Schöneres als selbstgemachte Geschenke? Als dann vor 10 Jahren Zöliakie bei mir diagnostiziert wurde, hat sich das Ganze etwas geändert. Leider hatte ich das große Pech, dass ich genau vor Weihnachten feststellen musste, dass ich ab sofort nie wieder Gluten essen darf. Man kann sich wohl keinen schlechteren Zeitpunkt vorstellen. Ich badetet also aus mehreren Gründen in Selbstmitleid: Deshalb weil ich so ca. die Hälfte des Essens, das ich tagtäglich zu mir nahm verabschieden musste, da ich an Weihnachten meiner Keksbacktradition in dieser Art und Form nicht mehr nachgehen konnte und weil ich selber bei der köstlichen Weihnachtsbäckerei meiner Großtante Lisi nicht mehr zugreifen durfte. Ihre vermeintlich aufheiternden Angebote wie 'Iss doch einen Keks liebe Eva, einer wird dir doch nicht schaden', machten das Ganze leider nicht besser.

So kam es dann dazu, dass ich im nächsten Jahr began, so genannte 'verträgliche' Kekse zu backen, die einerseits glutenfrei waren, aber auch laktosefrei oder sogar vegan. Und natürlich begann ich darauf zu achten wieviel Zucker bzw. welchen Zucker ich verwende und welches Fett zum Backen. Eine neue persönliche Keksback-Ära startete also und hält bis heute an. Dieses Mal hab ich versucht glutenfreie und vegane Erdnussmus-Cookies zu backen. Die sind total einfach zu machen - aber Achtung: Suchtgefahr.

Dieses Rezept habe ich für dmBio kreiert - hier zum Nachlesen und Nachbacken...

Disclaimer: Das in diesem Artikel vorgestellte Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies ist ein sponsored Post.